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Camping mit der Familie und Kindern im Alter von 2 bis 6 Jahren

06/02/2026

Mit einem Kind von 2 Jahren und einem Kind von 6 Jahren campen zu gehen ist nicht nur möglich — es kann einer der schönsten Familienurlaube sein, die Sie je erlebt haben. Vorausgesetzt, Sie wählen den richtigen Campingplatz. Ein Mobilheim mit zwei Schlafzimmern und Klimaanlage, ein separates Kleinkinderbecken, ein Kinderclub ab 3 Jahren und ein Standort in der Nähe von ruhigem Wasser sind die entscheidenden Kriterien. Schöne Reiseziele für dieses Profil sind die Dordogne, der Gardasee, das Salzkammergut und das Languedoc-Roussillon. Buchen Sie so früh wie möglich!

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Das Szenario: Wer Sie sind und was Sie wirklich suchen

Julia und Markus, 34 und 37 Jahre alt, leben in München. Ihre Tochter Lena ist 2 Jahre alt, ihr Sohn Felix ist 6. Es ist ihr erster richtiger Campingurlaub als Familie — drei Wochen im Sommer.

Die Idee kommt von Markus, der als Kind jedes Jahr gecampt hat und diese Sommer noch heute als die schönsten seiner Kindheit beschreibt. Julia ist skeptischer. Sie fragt sich, ob Camping mit einem Kleinkind wirklich entspannend sein kann — oder ob es am Ende nur der normale Alltag in einem kleineren Raum ist, ohne Waschmaschine.

Lena läuft überall hin, klettert auf alles, liebt Wasser und ist in drei Sekunden verschwunden, wenn man nicht aufpasst. Sie schläft mittags noch, und wenn die Siesta ausfällt, ist der Abend schwierig. Felix ist neugierig, energiegeladen, redet den ganzen Tag — er will Fahrrad fahren, schwimmen, Tiere sehen, neue Freunde finden. Wenn er sich langweilt, hört man es sofort.

Julia und Markus wollen auch wirklich Urlaub machen. Morgens einen Kaffee in Ruhe trinken. Nachmittags am Wasser lesen. Abends gut essen. Und wenn es möglich ist — einmal zu zweit einen Abend genießen, ohne dass jemand „Mama!" ruft.

Hier sind die Fragen, die sie sich stellen — und die konkreten Antworten darauf.

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Ist ein Mobilheim groß genug für eine Familie mit einem 2-jährigen und einem 6-jährigen Kind?

Ja — wenn Sie ein Mobilheim mit zwei Schlafzimmern wählen. Diese Unterkünfte bieten ein Elternschlafzimmer, ein Kinderzimmer mit zwei Einzelbetten oder einem Etagenbett sowie eine kleine Küche, ein Bad und eine Terrasse. Die Gesamtfläche liegt je nach Modell zwischen 25 und 35 Quadratmetern.

Dass Lena ein eigenes Zimmer hat, ist kein Luxus, sondern eine Grundvoraussetzung für einen erholsamen Urlaub. Ohne separate Schlafbereiche werden drei Wochen sehr lang — für die Kinder und für Sie.

Klimaanlage ist in Südfrankreich, Italien und Spanien in den meisten Mobilheimen der gehobenen Kategorie vorhanden. In Deutschland und Österreich ist sie oft nicht eingebaut — was dort im Juli aber meistens auch nicht nötig ist. Prüfen Sie diesen Punkt immer explizit vor der Buchung, da die Klimaanlage manchmal gegen Aufpreis angeboten wird.

Wenn Sie möchten, dass Lena auf der Terrasse spielen kann, ohne dass Sie sie ständig im Blick behalten müssen, fragen Sie den Campingplatz direkt nach einem Modell mit Terrassenabsperrung oder kleinem Gatter. Dieser Service wird selten erwähnt, ist aber auf Nachfrage oft verfügbar.

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Ist der Pool auf einem Campingplatz sicher für ein Kind von 2 Jahren?

Auf seriösen Campingplätzen ja — wenn Sie vor der Buchung zwei Dinge konkret überprüfen.

Erstens: Gibt es ein separates Kleinkinderbecken, das vom Hauptpool abgetrennt ist, mit einer maximalen Wassertiefe von 20 bis 30 Zentimetern? Die besten Campingplätze ergänzen diesen Bereich mit Bodenspringbrunnen, Wassersprühfontänen und niedrigen Wasserrutschen, die speziell für Kleinkinder konzipiert sind.

Zweitens: Wie ist der Zugang zum Hauptpool geregelt? Die DLRG betont, dass selbst flache Kinderbecken nie ohne Aufsicht sein sollten. Achten Sie darauf, dass der Poolbereich nach DIN-Norm 19643 (Sicherheit von Schwimmbecken) abgesichert ist – das bedeutet z. B. rutschfeste Böden, klare Tiefenmarkierungen und selbstschließende Türen mit Kindersicherung. Viele hochwertige Campingplätze in Europa halten diese Standards ein. Ein Pluspunkt: Poolbereiche mit UV-Schutz-Segeln oder überdachten Zonen, die die DLRG für Kleinkinder empfiehlt.

Bei Campingplätzen am Fluss oder See: Prüfen Sie, ob das Ufer auf der Campingseite gesichert ist und ob die Badezone für Kinder klar abgegrenzt und beaufsichtigt wird. Gute Campingplätze markieren den Kinderbereich mit Bojen oder Netzen.

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Gibt es einen Kinderclub für ein 6-jähriges Kind — und was ist für ein 2-jähriges Kind vorgesehen?

Für Felix (6 Jahre): Ja, auf 4- und 5-Sterne-Campingplätzen in Frankreich, Italien und Spanien sind Kinderclubs Standard. Diese Plätze bieten oft auch spezielle „Eltern-Kind-Zeiten“, in denen Familien gemeinsam aktiv sein können. Die Kinderclubs funktionieren in der Regel morgens von 10 bis 12 Uhr und manchmal nachmittags von 16 bis 18 Uhr, mit getrennten Gruppen nach Altersklassen. Felix wird in der jüngsten Gruppe sein und von Kreativworkshops, Naturerkundungen, kleinen Theateraufführungen und altersgerechten Sportstunden profitieren.

In Frankreich sind Animatoren in Kinderclubs der Campingplätze gesetzlich verpflichtet, das BAFA oder eine gleichwertige Qualifikation zu besitzen. Der Betreuungsschlüssel ist gesetzlich geregelt: mindestens ein Animateur für acht Kinder unter 6 Jahren. Diese Informationen können Sie vor der Buchung direkt beim Campingplatz erfragen.

Für Lena (2 Jahre): Das Angebot ist begrenzter. Die meisten Kinderclubs beginnen ab 3 Jahren. Einige auf Familien mit Baby spezialisierte Campingplätze bieten jedoch einen eigenen Bereich für Kleinkinder an — manchmal als Baby-Club oder Maison des Tout-Petits (auf einem französischen Campingplatz) bezeichnet — mit beaufsichtigten Spielmöglichkeiten ab dem frühen Morgen. Wenn dieses Angebot für Sie wichtig ist, suchen Sie explizit danach und lassen Sie es sich vor der Buchung bestätigen.

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Kann man Windeln und Babyprodukte vor Ort kaufen?

Der Campingshop bietet in der Regel die wichtigsten Babyprodukte an: Windeln, Sonnenschutz, Pflegeprodukte. Die Preise liegen etwas über dem Supermarktniveau, und die Auswahl ist oft auf eine oder zwei Marken begrenzt. Bringen Sie Ihren eigenen Vorrat für die ersten vier bis fünf Tage mit und ergänzen Sie dann vor Ort oder im nächsten Supermarkt.

Frische Brötchen oder Baguettes sind auf fast allen Qualitätscampingplätzen erhältlich — entweder durch tägliche Lieferung einer lokalen Bäckerei oder durch Verkauf an der Rezeption. Das morgendliche Brötchenholen wird für Felix schnell zu einem kleinen Ritual, das er sich nicht mehr nehmen lässt.

Das Restaurant oder der Snackbereich des Campingplatzes ist Ihre Absicherung für die Abende, an denen niemand mehr Energie zum Kochen hat. Suchen Sie einen Platz mit einem unkomplizierten Angebot — Pizzen, Pasta, einfache Grillgerichte, Kinderteller — zu vernünftigen Preisen und mit einem Servicebeginn ab 18:30 Uhr.

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Wie plant man den Tagesablauf mit einem 2-jährigen und einem 6-jährigen Kind?

Die wichtigste Regel mit einem Kleinkind von 2 Jahren: Der Mittagsschlaf ist unantastbar. Alles andere baut sich um ihn herum auf.

Morgens (8–12 Uhr): aktive Zeit — Pool, Strand, Kinderclub für Felix, kurze Erkundung der Umgebung. Mittag (12–15 Uhr): ruhiges Mittagessen, Siesta für Lena im klimatisierten Mobilheim, Lesepause für die Eltern. Nachmittag (15–19 Uhr): kurzer Ausflug wenn die Hitze nachlässt, kleine Aktivitäten, Rückkehr zum Campingplatz. Abends: gemeinsames Abendessen auf der Terrasse oder im Campingrestaurant.

Für Ausflüge gilt: Beschränken Sie sich auf maximal eine Stunde Fahrtzeit. Wählen Sie Ausflugsziele mit einem Außenbereich, wo die Kinder sich frei bewegen können, und planen Sie maximal eineinhalb Stunden aktive Besichtigung ein. Märkte, Naturpfade, Tiergehege, Burgruinen und kurze Bootstouren funktionieren hervorragend.

Vier ideale Reiseziele für Familien mit Kindern von 2 bis 6 Jahren

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Die Dordogne (Nouvelle-Aquitaine, Frankreich)

Warum es eine kluge Wahl ist: Der Fluss Dordogne ist ruhig, an vielen Stellen flach und von Campingplätzen mit flachen, begrünten Uferbereichen gesäumt — ideal für Lena. Die Temperaturen im Juli sind angenehm (25–28°C) ohne erdrückend heiß zu sein, die Nächte sind kühl und erholsam. Die Dordogne zählt zu den beliebtesten Familienreisezielen Frankreichs (Dordogne Périgord Tourisme) — eine Anerkennung, die auf einem dichten Netz qualitativ hochwertiger Campingplätze und einem außergewöhnlichen Kulturangebot beruht.

Für Lena: flache, begrünte Flussufer, ruhiges Wasser ohne Strömung in den ausgewiesenen Badebereichen, viel Schatten.

Für Felix: mittelalterliche Burgen, Höhlen mit kindergerechten Führungen, Kanufahrten im Zweierboot mit Elternteil ab 4 Jahren, lebhafte Dorfmärkte.

Für die Eltern: außergewöhnliche Gastronomie, Dörfer wie Sarlat oder La Roque-Gageac in 30 Minuten Entfernung, eine sanfte und authentische Atmosphäre fernab des Küstenrummels.

Fahrzeit ab München: etwa 8–9 Stunden — mit einer Übernachtung in der Nähe von Lyon oder Clermont-Ferrand gut zu bewältigen.

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Unsere Campingplatz-Empfehlungen für Familien mit Kindern (2–6 Jahre) in der Dordogne:

1. Camping Le Port de Limeuil

  • Mobilheime mit Klimaanlage, beheiztes Schwimmbad, Kinderclub, Animationen, Restaurant, Geschäfte und WLAN. Direkt am Fluss Dordogne mit flachen, sicheren Uferbereichen für Kleinkinder.
  • Ideal für Ausflüge nach Sarlat oder zu den prähistorischen Höhlen von Lascaux.

2. Camping La Ferme de Perdigat

  • Mobilheime mit 2 Schlafzimmern, beheiztes Schwimmbad, Kinderanimation, Restaurant und Geschäfte. Ruhige Lage mit Spielplatz und familienfreundlicher Atmosphäre.
  • Perfekt für Erkundungen der Burgruinen und Märkte im Périgord.

3. Camping Château le Verdoyer

  • Wasserpark, Hallenbad, Kinderclub und Mobilheime mit Klimaanlage. Großzügiges Gelände mit vielen Aktivitäten für Kinder.
  • Nahe an historischen Stätten wie Beynac und Castelnau.

4. Camping La Lenotte

  • Kleinkinderbecken, Spielplatz, Familienbadezimmer und Mobilheime mit Terrasse. Sichere Umgebung für Kleinkinder, ideal für entspannte Tage am Fluss.
  • In der Nähe von Belvès, einem der schönsten Dörfer Frankreichs.

5. Camping Les Tailladis

  • Beheiztes Schwimmbad, Kinderanimation, Restaurant und Geschäfte. Familienfreundliche Infrastruktur mit viel Platz zum Spielen.
  • Gute Anbindung an Kanutouren auf der Dordogne.

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Unsere Campingplatzempfehlungen für die Dordogne

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Languedoc-Roussillon (Hérault, Frankreich)

Warum es eine kluge Wahl ist: Wenn Sie das Mittelmeer möchten — das Licht, die Wärme, das türkisfarbene Wasser — ohne die Überfüllung der Côte d'Azur oder der Costa Brava, ist das Languedoc die richtige Wahl. Die Region zwischen Montpellier und Perpignan bietet breite Sandstrände, ein Hinterland mit Weinbergen und mittelalterlichen Städten, und Campingplätze, die sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt haben. Das Languedoc ist eine der am stärksten wachsenden Campingdestinationen Frankreichs (Atout France).

Für Lena: lange, sehr flach abfallende Sandstrände, warmes Meerwasser ab Mitte Juni, gut organisierte Kleinkindbereiche in den Poolanlagen der Campingplätze.

Für Felix: Schnorcheln mit Taucherbrille ab 4–5 Jahren, Ausflug zur mittelalterlichen Festungsstadt Carcassonne, Bootstouren auf dem Canal du Midi, Flamingos und Wildpferde in der Camargue.

Für die Eltern: hervorragende regionale Küche, Weinverkostungen direkt am Campingplatz, Märkte mit lokalen Produkten, weitaus weniger Touristenandrang als an der Côte d'Azur — bei vergleichbarer Meeresqualität.

Fahrzeit ab München: etwa 8 Stunden — mit einer Zwischenübernachtung, zum Beispiel bei Lyon oder Nîmes, komfortabel machbar.

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Unsere Campingplatz-Empfehlungen für Familien mit Kindern (2–6 Jahre) im Languedoc-Roussillon:

1. Camping Sandaya Les Tamaris

Direkter Strandzugang, beheiztes Schwimmbad, Kinderclub, Animationen, Restaurant und Geschäfte.

Ideal für Familien, die flach abfallende Sandstrände und sicheres Baden im Mittelmeer suchen.

2. Camping Sunêlia Ma Prairie

Am Meer gelegen, mit beheiztem Schwimmbad, Kinderanimation und WLAN.

Perfekt für Kleinkinder dank ruhiger Atmosphäre und Nähe zu Naturparks wie dem Camargue.

3. Camping Mas Llinas

Pool, Geschäfte, WLAN und Boulespiel. Familienfreundlich mit viel Platz für Kinder zum Toben.

Nahe an lebhaften Orten wie Perpignan und Collioure.

4. Camping Le Bois de Valmarie

Direkter Strandzugang, beheiztes Schwimmbad, Kinderclub und Spa & Wellness.

Luxuriöse Ausstattung für einen entspannten Familienurlaub.

5. Camping Del Mar

Wasserpark, Kinderanimation, Pool und Restaurant.

Ideal für Wasserspaß mit flachen Strandabschnitten und vielen Aktivitäten für Kinder.

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Unsere Campingplatzempfehlungen im Languedoc

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Der Gardasee

Warum es eine kluge Wahl ist: Der Gardasee ist für deutsche Familien seit Generationen ein bewährtes Reiseziel — und das zu Recht. Das Wasser ist warm, klar und an den flachen Ufern der Südspitze ideal für Kleinkinder. Die Campinginfrastruktur am See gehört zu den besten in Europa. Viele Campingplätze sind ausdrücklich auf deutschsprachige Gäste ausgerichtet: deutsches Personal an der Rezeption, deutsche Zeitungen im Shop, deutsches Brot beim Frühstücksservice.

Für Lena: flache Sandstrände an der Südküste, Wasser das sehr langsam tiefer wird, warme Wassertemperaturen ab Mitte Juni.

Für Felix: Tretboot- und Segelkurse, Wasserrutschen, Ausflug nach Verona (45 Minuten, ideal für einen Tagesausflug), Besuch des Castello Scaligero in Sirmione.

Für die Eltern: vertraute Sprache, kurze Anreise, hervorragende Gastronomie, abendliche Seepromenade mit Aperol Spritz und Blick auf das Wasser.

Fahrzeit ab München: etwa 3,5 Stunden — die kürzeste Anreise dieser Auswahl und damit bei zwei Kleinkindern ein starkes Argument.

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Unsere Campingplatz-Empfehlungen für Familien mit Kindern (2–6 Jahre) am Gardasee:

1. Camping La Rocca

  • Am See, Pool, Restaurant, WLAN und Tennis. Mobilheime mit Klimaanlage und Kinderfreundliche Infrastruktur.
  • Nahe an Malcesine und der Seilbahn auf den Monte Baldo.

2. Baia Holiday Gasparina

  • Am See, Kinderanimation, Pool, Restaurant und Geschäfte. Deutschsprachiges Personal und Mobilheime mit 2 Schlafzimmern.
  • Ideal für Ausflüge nach Verona oder Sirmione.

3. Weekend Glamping Resort

  • Wasserpark, Kinderanimation, Pool und Restaurant. Luxuriöse Mobilheime mit Klimaanlage und viel Platz für Familien.
  • Perfekt für einen Mix aus Entspannung und Abenteuer.

4. Camping Cisano

  • Baby Club ab 2 Jahren!, Kinderanimation, Pool und Restaurant. Besonders familienfreundlich mit vielen Aktivitäten für Kleinkinder.
  • Nahe an Bardolino und Lazise.

5. Camping Zocco-Lago di Garda

  • Am See, Pool, Restaurant, WLAN und Tennis. Ruhige Lage mit flachem Ufer für sicheres Planschen.
  • Ideal für Ausflüge nach Riva del Garda oder Limone.

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Das Salzkammergut (Oberösterreich / Salzburger Land, Österreich)

Warum es eine kluge Wahl ist: Das Salzkammergut bietet das, was nur wenige europäische Campingregionen vereinen: außergewöhnliche Naturschönheit, klares Seewasser mit flachen Ufern für Kleinkinder, keine Sprachbarriere und eine kurze Anreise. Seen wie der Wolfgangsee, der Mondsee oder der Attersee haben ruhiges, sauberes Wasser — ohne Wellen, ohne Strömung, mit breiten Sandbereichen an vielen Uferstellen. Auf der offiziellen Übersichtsseite der Region findest du detaillierte Infos zu Wassertemperaturen, Einstiegsmöglichkeiten und familienfreundlichen Badeplätzen. https://www.salzkammergut.at/erleben/sommer/baden-seen/badeseen-im-salzkammergut.html

Für Lena: ruhige Bergseen mit flachen, überschaubaren Ufern, kühle Temperaturen auch im Juli, überschaubare und kindersichere Campinggelände.

Für Felix: Familienbootsfahrten auf dem See, Salzbergwerke mit Kinderführungen in Hallstatt oder Hallein, Sommerrodelbahnen ab 4 Jahren, kurze Wanderwege mit Panoramablick.

Für die Eltern: keine Sprachbarriere, vertraute Lebensmittel und Produkte, Ausflüge in Salzburg (30–45 Minuten je nach Standort), alpines Ambiente ohne Massentourismus.

Fahrzeit ab München: 1,5 bis 2,5 Stunden — die entspannteste Anreise dieser Auswahl.

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Unsere Campingplatz-Empfehlungen für Familien mit Kindern (2–6 Jahre) im Salzkammergut:

1. CAMP MondSeeLand

  • Hallenbad, beheiztes Schwimmbad, Restaurant, WLAN und Spielplatz.
  • Mobilheime mit 2 Schlafzimmern und direkter Nähe zum Mondsee mit flachen, sicheren Uferbereichen.

2. IKUNA Naturresort

  • Pool, Restaurant, Spa & Wellness und WLAN. Naturbelassene Umgebung mit viel Platz für Kinder.
  • Ideal für Ausflüge zum Wolfgangsee oder nach Hallstatt.

3. Camping Andrelwirt

  • Wintercamping, Pool, Restaurant, WLAN und Spielplatz.
  • Familienfreundlich mit Nähe zu Zell am See und dem Zeller See für Wasserspaß.

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FAQ — Die häufigsten Fragen zum Camping mit Kindern von 2 bis 6 Jahren

Ab welchem Alter kann man mit einem Kind campen gehen?

Es gibt kein Mindestalter. Viele Familien fahren bereits mit Säuglingen zum ersten Mal campen. Entscheidend ist nicht das Alter des Kindes, sondern die Ausstattung des Campingplatzes: klimatisierte Unterkunft, Babyausstattung zum Ausleihen, gesichertes Kleinkinderbecken und saubere Sanitäranlagen mit Wickelmöglichkeit.

Wie weit im Voraus muss man einen Familienplatz für Juli oder August buchen?

So früh wie möglich — idealerweise ab Januar. Mobilheime mit zwei Schlafzimmern und Klimaanlage sowie Babypakete sind die ersten Unterkünfte, die ausgebucht sind. Wer bis Mai oder Juni wartet, riskiert, nicht mehr das zu finden, was seinen Kriterien entspricht.

Ist ein Mobilheim geeignet für ein Kind, das noch Mittagsschlaf macht?

Ja — wenn das Mobilheim über ein separates Kinderzimmer und eine funktionierende Klimaanlage (vor allem beim Sommerurlaub im Süden wichtig) verfügt. Diese beiden Punkte sind für einen erholsamen Urlaub mit einem Kleinkind nicht verhandelbar und müssen vor der Buchung explizit bestätigt werden.

Wie erkenne ich, ob ein Campingplatz wirklich für Kleinkinder von 2 Jahren geeignet ist?

Die zuverlässigsten Indikatoren sind: ein separates Kleinkinderbecken mit maximal 30 Zentimetern Wassertiefe, ein Babypaket zum Ausleihen (Kinderbett, Hochstuhl), ein Familienbadezimmer mit Wickelmöglichkeit in den Sanitäranlagen, und — wenn vorhanden — ein betreuter Bereich für Kinder unter 3 Jahren. Diese Informationen werden selten kommuniziert. Rufen Sie den Campingplatz an und fragen Sie gezielt nach.

Welche Ausflüge sind mit einem 2-jährigen und einem 6-jährigen Kind realistisch?

Die besten Ausflüge für dieses Profil dauern maximal eineinhalb bis zwei Stunden aktive Besichtigung, verfügen über einen Außenbereich wo Kinder sich frei bewegen können, und liegen weniger als eine Stunde Fahrt vom Campingplatz entfernt. Gut geeignet sind: Tierparks, Märkte, Burgruinen mit Außengelände, kurze Bootsfahrten und Naturpfade. Lange Stadtbesichtigungen sind mit einem Kleinkind nicht empfehlenswert.

Ist Camping mit einem 2-jährigen Kind wirklich eine gute Idee?

Ja — und oft sogar eine bessere Idee als ein Hotelurlaub. Ein gut ausgestatteter Campingplatz bietet genau das, was Kleinkinder brauchen: viel Platz im Freien, andere Kinder in der Nähe, Wasser zum Planschen und einen ruhigen, überschaubaren Alltag. Was den Urlaub gelingen lässt, ist nicht das Alter des Kindes — sondern die Qualität des gewählten Campingplatzes.

Muss man drei Wochen komplett durchplanen?

Nein — und das wäre auch nicht empfehlenswert. Die erste Woche dient der Orientierung und dem Eingewöhnen. In der zweiten Woche unternehmen Sie zwei bis drei Ausflüge in die Region. Die dritte Woche lassen Sie sich treiben. Dieser Rhythmus ist nicht nur für die Kinder ideal — er gibt auch Ihnen die Erholung, die Sie sich wünschen.